Besenreiser

Venenchirurgie

Besenreiser

 

Besenreiser sind kleinste erweiterte Venen in der obersten Hautschicht, die mit Blut gefüllt sind. Sie können durch die Haut als dunkelblaue Äderchen, rötliche Flecken oder hellrote Gefäßbäumchen sichtbar werden. Besenreiser betreffen Männer genauso oft wie Frauen und können an allen Stellen des Beines entstehen. Therapie der Wahl bei Besenreisern ist die ambulante Verödung. Besenreiser stellen ein rein kosmetisches Problem dar.

Krankheitsbild

Besenreiser betreffen Männer genauso oft wie Frauen und können generell an allen Stellen des Beines entstehen. Besonders oft treten sie aber auf den Oberschenkeln, an der Innenseite der Unterschenkel und an den Fußrändern auf. Ursache ist eine vererbte Veranlagung. Verstärkend wirken Faktoren wie häufige Sonnen- oder Dampfbäder, Saunagänge, Hormone, Schwangerschaft sowie Übergewicht oder starke Gewichtsreduktion.

Therapie

Die ambulante Verödung gilt bei Besenreisern als erfolgreichste Behandlungsmethode. Hierbei wird ein spezielles Mittel in die Besenreiser gespritzt, welches ihre medikamentöse Verklebung und ihren anschließenden Abbau zur Folge hat. Dies geschieht meist in mehreren Sitzungen. Da Besenreiser ein kosmetisches Problem sind, werden die Kosten für diesen Eingriff von den Kassen nicht erstattet.

Chefarzt-Venenchirurgie-Dermatochirurgie-Guido-Bruning

Dr. med. Guido Bruning

Chefarzt im Zentrum für Venen- und Dermatochirurgie

Fax:
040 86692-300

Chefarzt-Venenchirurgie-Dermatochirugie-Harald-Salzbrunn

Dr. med. Harald Salzbrunn

Chefarzt im Zentrum für Venen- und Dermatochirurgie

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