Schmerzzentrum

Schmerzambulanz Hamburg

"Gemeinsam stark gegen den Schmerz!"
 
Schmerzen gehören neben Hunger, Durst und Angst zu den ursprünglichsten Empfindungen des menschlichen Lebens. Die Schmerzambulanz des Tabea Krankenhauses hat sich die Behandlung von Schmerzen aller Art zum Ziel gesetzt.
 
Der Respekt vor jedem Patienten mit seinen individuellen Ängsten und Bedürfnissen steht für uns im Mittelpunkt unserer verantwortungsvollen Arbeit. Hierbei ist die Qualifikation und kontinuierliche Weiterbildung des gesamten Behandlungsteams selbstverständlich und gewährleistet eine kompetente Behandlung.
 
Seit mehr als 10 Jahren ist die Therapie akuter und chronischer Schmerzzustände ein Schwerpunkt der Arbeit von Dr. Jan Stork und seinem Team.
In enger Kooperation mit anderen Disziplinen behandeln wir alle Formen chronischer Schmerzzustände.
 
Wir können und möchten Sie umfassend über die Möglichkeiten informieren, wie wir gemeinsam mit Ihnen Schmerzen verhindern, oder auftretende Schmerzen weitestgehend reduzieren können.
 
Eine kassenärztliche Ambulanz ist in Planung. Derzeit können wir nur Patienten mit einer privaten Versicherung behandeln.
Leistungsspektrum

Leistungen der Schmerzambulanz

Dauerhafte oder häufig wiederkehrende Schmerzen gehören zu den am schwierigsten behandelbaren Symptomen. Für die betroffenen Patienten bedeutet dies neben dem körperlichen auch seelisches Leid.
Unser Behandlungsteam möchte Ihnen unnötiges Leid ersparen. Deshalb versuchen wir eine auf Ihre Bedürfnisse und Ihre Krankheit abgestimmte Schmerztherapie zu finden.
Bei vielen Patienten, insbesondere bei Tumorerkrankungen, können die Schmerzen nur mit starken Medikamenten behandelt werden. Wir versuchen Ihre medikamentöse Therapie zu optimieren und für Sie eine individuelle Einstellung auf die richtigen Medikamente zu finden.
 
Der erste und wichtigste Schritt vor Beginn der schmerztherapeutischen Maßnahmen ist die Aufklärung des Patienten (und auf Wunsch seiner Angehörigen) über die Schmerzerkrankung. Während die Therapie von akuten Schmerzen weder den behandelnden Arzt noch den Patienten vor besondere konzeptionelle
Herausforderungen stellt, kommt der Aufklärung gerade bei Patienten mit chronischem Schmerz eine besondere Bedeutung zu. Auch heute sind Patienten noch häufig mit der Fehlannahme konfrontiert, dass ein Schmerz ohne somatischen Befund als „vegetativ“
oder „psychisch bedingt“ einzuordnen ist. Hier liegt uns die Vermittlung des sog. „bio-psycho-sozialen Modells“ von Schmerzen, welches Grundlage unserer therapeutischen Konzepte ist, besonders am Herzen.
Unser Schwerpunkt in der Therapie chronischer Schmerzen liegt in einer Kombination medikamentöser und nicht-medikamentöser Verfahren (sog. multimodale Therapie). Gerade bei chronischen Rückenschmerzen spielt der gezielte Einsatz von Physiotherapie sowie psychologischer und verhaltensmedizinischer Verfahren eine besondere Rolle.
Bei der medikamentösen Schmerztherapie ist eine differenzierte, mechanismen-orientierte Therapie entscheidend. Insbesondere die bei chronischen Rückenschmerzen häufig vorliegende neuropathische Komponente (Nervenschmerzen) erfordert den Einsatz ganz anderer Medikamente, als bei anderen akuten oder chronischen Schmerzen.
 
Zusätzlich können bei sehr schweren bzw. konservativ unzureichend behandelbaren Schmerzsyndromen interventionelle Verfahren zum Einsatz kommen. Hierzu wird die Indikation in jedem Einzelfall sorgfältig anhand aktueller  Behandlungsleitlinien geprüft. Ist die Indikation gestellt, steht durch unsere in diesem Gebiet sehr erfahrenen Schmerztherapeuten eine Vielzahl von invasiv-interventionellen Verfahren der Schmerztherapie bis hin zur sog. „spinal cord stimulation“ zur Verfügung.
 
Wir verfügen über eine jahrelange Erfahrung in der Behandlung von akutem und chronischem Schmerz. Auf Basis evidenzbasierter Therapien sind wir kompetente Ansprechpartner für alle schmerzpatienten, insbesondere bei:
  • Allen Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Starken Rückenschmerzen insbesondere nach vorherigen Operationen z.B. Bandscheiben-Operationen
  • Fibromyalgie
  • Chronisch Regionalen Schmerzsyndromen (CRPS, M. Sudeck oder Kausalgie)
  • Schmerzen bei Parkinsonsyndromen
  • Sympathisch unterhaltenen Schmerzen (SMP)
  • Gesichtsschmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Schmerzen während und nach einer Gürtelrosenerkrankung (Herpes zoster)
  • Schmerzen bei Durchblutungsstörungen
  • Schmerzen bei Tumorerkrankungen
Terminvereinbarung

Vereinbaren Sie einen Termin zu folgenden Öffnungszeiten:
Empfang / Sekretariat Wirbelsäulen-, Neurochirurgie und Schmerztherapie
Montags bis Donnerstags: 8 - 17 Uhr
Freitags: 8 - 15 Uhr
Sprechstunden nach Vereinbarung

Tel.: 040 86692-240
Fax: 040 86692-143

Chefarzt-Schmerzamblunaz-Schmerztherapie-Jan-Henrich-Stork

Dr. Jan-Henrich Stork
Fax:
040 86692-143