Geschichte Krankenhaus Tabea Hamburg

Geschichte des Krankenhaus Tabea



Das Krankenhaus Tabea bietet mit seiner idyllischen Lage oberhalb der Elbe und seiner überschaubaren Anzahl von Betten seit seiner Eröffnung 1940 die besten Voraussetzungen für erstklassige medizinische Betreuung in besonderer Wohlfühl-Atmosphäre.

Die Klinik wurde nach Plänen des Berliner Architekten Bachmann unter der örtlichen Bauleitung des Hamburger Architekten Kallmorgen errichtet. Nach fast zweijähriger Bauzeit wurde das Krankenhaus Tabea im Herbst 1940 eingeweiht.
Zu Beginn sorgten 19 Diakonissen für das Wohl der bis zu 75 Patienten. Bis 1959 wurde die Kapazität durch einen Anbau auf 125 Betten ausgeweitet. Von 1948 bis 1972 beherbergte das Krankenhaus Tabea auch eine Krankenpflegeschule. Diese Krankenpflegeschule existiert heute nicht mehr. 1972 zerstörte ein Feuer das Dachgeschoss des Krankenhauses, das erst zwei Jahre später wieder eröffnet wurde. 1980 übernahmen dann die SANA-Kliniken das kleine Krankenhaus mit dem schönen Ausblick.

Seit August 2002 gehört das Krankenhaus Tabea zum Artemed-Klinikverbund und hat sich in kürzester Zeit zur größten Fachklinik für Venenmedizin in Hamburg entwickelt, deren Kapazitäten in Zukunft weiter ausgeweitet werden sollen. Im Juli 2005 wurde das Kompetenzzentrum für Orthopädie und Gelenkchirurgie eingerichtet und im November 2009 zum Zentrum für Orthopädische Chirurgie erweitert. Es umfasst nun die drei Bereiche Endoprothetik und Gelenkchirurgie, Wirbelsäulen- und Neurochirurgie sowie Sporttraumatologie und arthroskopische Chirurgie. Damit vervollständigt diese Hauptabteilung das Angebot orthopädischer Leistungen im Krankenhaus Tabea.