Das Gelenkzentrum am Tabea genießt in der Gelenkchirurgie überregionalen Ruf und ist mit seiner Schwerpunktbildung auch auf die operative Behandlung von Rheumatikern spezialisiert. Unsere operative Abteilung erfüllt alle Anforderungen an eine hoch spezialisierte, moderne vorbeugende, wiederherstellende und gelenkersetzende Rheumaorthopädie.

Rheumaorthopädie

Die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, wie z.B. chronische Polyarthritis (Rheumatoide Arthritis), eine Gelenkbeteiligung bei Morbus Bechterew oder Schuppenflechte, sowie systemische Bindegewebserkrankungen und Arthrosen können neben der medikamentösen Basistherapie heute operativ behandelt werden.

Operationen bei rheumatischen Gelenkleiden

Bei Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis steht ähnlich wie bei der Arthrosetherapie die Beschwerdelinderung und, so möglich, der Funktionserhalt der betroffenen Gelenke im Vordergrund. Hier können wir mit gelenkerhaltenden Eingriffen wie der Entfernung der erkrankten Gelenkschleimhaut (Synovialektomie), aber auch mit knöchernen und weichteilkorrigierenden Eingriffen helfen.
Sollte die Gelenkzerstörung schon weit fortgeschritten sein, bieten wir auch den endoprothetischen Ersatz der kleinen und großen Gelenke an, im Hand- und Fußbereich kann auch die versteifende Operation (Arthrodese) sinnvoll sein. Das geeignete Operationsverfahren wählen wir nach sorgfältiger Vordiagnostik und orientiert an den individuellen Belangen des Rheumapatienten.

Dr. med. Jan-Hauke Jens

Ärztlicher Direktor
Chefarzt der Abteilung für Endoprothetik und Gelenkchirurgie

Sprechzeiten:

Täglich nach telefonischer Vereinbarung

Kontakt:
Tel:
040 86692-241
Fax:
040 86692-243
jhjens@tabea-krankenhaus.de