Krankenhaus Tabea GmbH & Co. KG
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Erkrankungen des Hüftgelenks

Das Hüftgelenk ist das größte Kugelgelenk des Körpers. Es ist eine Vielzahl von angeborenen und erworbenen Erkrankungen des Hüftgelenks bekannt, von denen der Verschleiß die häufigste ist. Bei fortgeschrittenem Verschleiß ist das künstliche Hüftgelenk, die Endoprothese, die Methode der Wahl.

Krankheitsbild

Verschleiß des Hüftgelenks (Coxarthrose)
Bei der Coxarthrose ist die Gleitschicht des Gelenks, der Knorpel, aufgebraucht und die gelenkbildenden knöchernen Strukturen zeigen sichtbare Reaktionen auf die vermehrte Belastung.
Zumeist handelt es sich um einen altersbedingten Verschleiß. Auch äußere Ursachen, z.B. der Bruch des Schenkelhalses oder eine angeborene (Dysplasie) bzw. im Kindesalter erworbene Fehlstellung (z.B. nach M. Perthes oder Epiphysiolyse), können zu einer dann oftmals vorzeitigen Arthrose führen. Ursächlich kann ebenso eine entzündliche (Gelenkinfektion) oder rheumatische Erkrankung sein.
Von einer symptomatischen Coxarthrose spricht man, wenn sich neben den im Röntgenbild sichtbaren Veränderungen auch entsprechende anfänglich meist belastungsabhängige Beschwerden und eine Einschränkung der Beweglichkeit einstellen.

Behandelnde Ärzte

Diese Behandlungen werden von folgenden Ärzten durchgeführt:



Dr. med. Götz von Foerster
Leiter des Zentrums für Orthopädische Chirurgie
Profil (PDF)



Dr. med. Nicolaus Siemssen
Chefarzt Endoprothetik und Gelenkchirurgie
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