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Wirbelsäulenerkrankungen

Spinalkanalstenose

Die Spinalkanalstenose bedeutet eine Verengung des Rückenmarkkanals und führt zu einer Bedrängung von Nervenwurzeln oder Rückenmark. In der Regel ist eine operative Behandlung erforderlich.

Inhalt dieser Seite

Krankheitsbild

Spinalkanalstenose
Eine Verengung (Stenose) des Rückenmarkkanals (Spinalkanals) entsteht durch Verschleiß der Wirbelgelenke (Spondylarthrose) und durch ebenfalls verschleißbedingte Knochenanbauten am Wirbel (Spondylophyten). Durch die Verengung des Kanals werden die dort befindlichen Nerven bzw. das Rückenmark bedrängt. Dies führt zu Schmerzen und neurologischen Funktionsstörungen.

Behandelnde Ärzte

Diese Behandlungen werden von unseren Experten in der Abteilung Wirbelsäulen- und Neurochirurgie durchgeführt.


Dr. med. Christian Möller-Karnick
Chefarzt Wirbelsäulen- und Neurochirurgie
Profil (PDF)



Matthias Wolff
Oberarzt Wirbelsäulen- und Neurochirurgie
Profil (PDF)


 
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