Krankenhaus Tabea GmbH & Co. KG
im Artemed-Klinikverbund
Kösterbergstraße 32
22587 Hamburg
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Fax: 040 86692–300
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Operative Dermatologie

Das Tabea-Krankenhaus bietet die fachliche Kompetenz und das Umfeld für alle dermatologischen Eingriffe, die den Rahmen der ambulanten Praxis sprengen und einen stationären Aufenthalt erforderlich machen. Unser Leistungsspektrum umfasst:


1. Operative Entfernung sämtlicher Arten von Hauttumoren

Nach eingehender Beratung und Untersuchung erstellen wir ein individuelles Behandlungskonzept unter Berücksichtigung sämtlicher funktionellen und ästhetischen Ansprüche. Hierbei stehen sowohl alle Möglichkeiten der Narkose als auch das komplette Spektrum der dermatologischen Operationsmöglichkeiten zur Verfügung.

2. Schweißdrüsencurrettage

Nach Ausschöpfung aller konservativen Behandlungsmöglichkeiten bieten wir hier die Möglichkeit die übermäßige axilläre Schweißbildung (Hyperhidrosis axillarisÜbermäßiges Schwitzen in den Achselhöhlen ohne Belastung oder Wärme) lang anhaltend operativ zu beheben. Nach einer örtlichen Betäubung werden die Schweißdrüsen über einen sehr kleinen Hautschnitt von innen entfernt. Die Behandlung erfolgt nach Erstellung eines Kostenvoranschlages, der zur Kostenerstattung auch bei der gesetzlichen Krankenkasse eingereicht werden kann.

3. Beschneidung (Zircumzisison)

Die Indikation liegt hier bei Erkrankungen der Vorhaut, die zu einer Vorhautverengung führen. Die Operation kann sowohl in örtlicher Betäubung als auch in Vollnarkose durchgeführt werden.

4. Operative Sanierung am Nagelorgan

Die klassische Indikation für diese Operation ist der eingewachsene Nagel. Durch das operative Verschmälern des Nagels ist es hier möglich chronische Entzündungen dauerhaft zu beheben. Klassischerweise wird diese Operation in örtlicher Betäubung durchgeführt.

5. Steißbeinfistel (Sinus Pilonidalis)

Diese chronische Erkrankung führt zu wiederkehrenden Entzündungen am Steißbein. Die Operation bringt hier oft anhaltende Beschwerdefreiheit. Wir sind bestrebt soweit möglich direkt eine plastische Rekonstruktion durchzuführen, so dass meist nur ein kurzer Zeitraum für die Wundheilung erforderlich ist. Auch diese Operation kann sowohl in Vollnarkose als auch in örtlicher Betäubung durchgeführt werden.

6. Akne inversa

Hierbei handelt es sich um chronische, abszedierende Entzündungen sowohl im Bereich der Achselhöhlen als auch im Leistenbereich. Nach langem Krankheitsverlauf kann hier die operative Entfernung des gesamten entzündlich veränderten Bereiches oft die einzige Chance auf eine anhaltende Beschwerdefreiheit sein.

7. Hauttransplantationen

Insbesondere nach der Therapie der Ursachen bietet die Hauttransplantation die Möglichkeit lange bestehende Beingeschwüre (Ulcus cruris) in einem überschaubaren Zeitraum zum Abheilen zu bringen. Der Eingriff ist für den Patienten meist wenig belastend.
 
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