Willkommen im Benedictus Krankenhaus Tutzing am Starnberger See
Wer die luftige Eingangshalle des Benedictus Krankenhaus in Tutzing zum ersten Mal betritt, bleibt zunächst an den riesigen Landschaftsaufnahmen hängen, die die Wände schmücken. Starnberger See und Alpenregion lassen Besucher und Patienten im ersten Moment vergessen, dass sie sich letztlich doch in einem Krankenhaus befinden. Und tatsächlich ist es gerade die Kombination aus „Wohlfühlfaktor“ und moderner Hochleistungsmedizin, die das Tutzinger Krankenhaus in besonderem Maße auszeichnet.
Rundum-Versorger mit Spezialleistungen
Seit seinen Anfängen als Zivilkrankenhaus vor über 40 Jahren hat sich das Benedictus Krankenhaus zu einer hochmodernen Einrichtung entwickelt, die als Rundum-Versorger gezielt auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten eingehen kann. Neben der Grund- und Regelversorgung der Bevölkerung im Südwesten Münchens bieten unsere hochqualifizierten Ärzteteams Spezialleistungen, die das Krankenhaus weit über die Region hinaus bekannt gemacht haben: Unser Zentrum für Schmerztherapie ist eines der größten Therapiezentren in Europa für alle Arten von Schmerz. Das Zentrum für Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie wird den kompliziertesten orthopädischen Fällen gerecht. Im Gefäßzentrum arbeitet ein interdisziplinäres Team aus den Abteilungen für Angiologie und Phlebologie, Gefäßchirurgie und interventionelle Gefäßchirurgie, Allgemeine Chirurgie sowie Radiologie. In allen Bereichen der Viszeralchirurgie profitieren unsere Patienten von der hochmodernen minimal-invasiven Schlüssellochchirurgie (MIC-Zentrum Starnberger See). Unsere Palliativstation nimmt nicht nur die körperlichen, sondern vor allem auch die psychologischen, sozialen und spirituellen Probleme unserer Patienten und ihrer Angehörigen auf.
Kurzum: Wir paaren die fortschreitende Spezialisierung der Medizin mit menschlicher Zuwendung und christlicher Tradition. Mit einer engen Beteiligung der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing, in deren Namen die Klinik fortgeführt wird, steht bei aller Medizin der Patient mit seinen Ängsten, Wünschen und Hoffnungen nach wie vor im Vordergrund.
Meldungen
Dr. Martin Huber-Stentrup im Inteview: "Nur ein bewegter Tag ist ein guter Tag!"Unter diesem Motto behandelt Chefarzt Dr. Martin Huber-Stentrup seit vielen Jahren seine Patienten. Im Interview beantwortet der erfahrene Orthopäde und Sportmediziner Fragen wie "Wie wichtig ist Bewegung im täglichen Leben?", "Bewegen sich die Menschen heute zu wenig?" oder "Kann Bewegung die Lebensfreude steigern?". Diese Themen und viele weitere hilfreiche Tips und Tricks finden Sie im Interview.
Vollständiges Interview
Benedictus Krankenhaus mit 19.500 Euro bedacht
Der Künstler Otto Hellmeier, der viele Jahre in Raisting gelebt und gearbeitet hat, wäre am 4. Dezember 103 Jahre alt geworden. Dies nahm die Otto-Hellmeier-Stiftung zum Anlass, um im Sinne des vor 15 Jahren verstorbenen Musikers an medizinische einrichtungen zu spenden Eingerahmt in ein kulturelles Programm wurden im Kulturhaus der Raistinger Stiftung insgesamt 36 500 Euro übergeben.
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Prof. Dr. Sander veröffentlicht Arbeit zum Thema "Leichte kognitive Störung und Demenz"
So veröffentlichte der Chefarzt der Neurologie am Benedictus Krankenhaus Tutzing gemeinsam mit weiteren Experten auf diesem Gebiet eine Übersichtsarbeit zu solchen Vorstufen der Demenz als auch zur Diagnose und Therapie modifizierbarer Risikofaktoren. Die Arbeit liefert einen aktuellen Überblick über die gemeinsamen Risikofaktoren der leichten kognitiven Störung und der Demenz sowie über die hierzu vorliegenden Interventionsstudien.
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Wenn Sie die behandelnde Abteilung/das behandelnde Zentrum schon kennen, können Sie das Krankheitsbild direkt über die Seite der Zentren/ Fachabteilungen suchen.

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