Seit vielen Jahren steht das Benedictus Krankenhaus Tutzing für hervorragende Behandlungs- und Betreuungsleistungen für die Bevölkerung der Region. Damals wie heute stellen wir neben ihrer Gesundheit vor allem auch das Wohlbefinden unserer Patienten im Mittelpunkt unseres Tuns.
Historie
1945, kurz nach Kriegsende, richteten die Missions-Benediktinerinnen von Tutzing auf Wunsch der US-Militärregierung und der Bürgerschaft ein Allgemeinkrankenhaus auf dem Klostergrund ein. Dass dieses in den Folgejahren so rasch expandieren und sich in Windeseile in Stadt und Region einen ausgezeichneten Ruf schaffen würde, war damals noch nicht abzusehen. Tatsächlich aber übergaben die Missions-Benediktinerinnen von Tutzing im Jahr 2007 ein voll funktionsfähiges Krankenhaus nach modernsten medizinischen Standards an den neuen Träger, die Artemed Kliniken.
Unser Behandlungsangebot
Heute verfügt das Benedictus Krankenhaus Tutzing über fünf Fachabteilungen bzw. Zentren mit insgesamt 200 Betten. Es sichert nicht nur die medizinische Grundversorgung für die Bevölkerung im Münchner Südwesten, sondern bietet darüber hinaus Spezialleistungen im Bereich der Gefäßmedizin, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, der speziellen Bauchchirurgie und der Schmerztherapie an. Diese Schwerpunkte haben das Benedictus Krankenhaus Tutzing über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt gemacht.
Zudem arbeiten wir eng mit dem nur wenige Kilometer entfernten Benedictus Krankenhaus Feldafing zusammen. Hier konzentriert man sich auf die Rehabilitation von orthopädischen, geriatrischen und neurologischen Patienten. Nach erfolgreicher Behandlung im Benedictus Krankenhaus Tutzing können Patienten direkt nach Feldafing für eine weiterführende Rehabilitation verlegt werden – umständliche Behandlungspfade und Patientenwege werden damit ausgeschlossen.
Benediktinische Tradition
Die ehemals im Krankenhaus beschäftigten Schwestern der Missions-Benediktinerinnen sind auch heute noch hier tätig und prägen nach wie vor alle Abläufe und Aktivitäten im Klinikbetrieb. Ihre Leistungsethik, ihr Teamgeist und ihre Zuwendungsbereitschaft sind Maßstab für das Handeln aller Mitarbeiter, ebenso wie ihre Selbstverpflichtung, alles Menschenmögliche zu tun, um einem Kranken zu helfen. Aus ihr erklärt sich auch das Bestreben nach immer besseren Diagnose- und Therapieverfahren und nach möglichst persönlicher Zuwendung zu jedem einzelnen Patienten, das im Benedictus Krankenhaus maßgeblich ist und sich auch in der Architektur des Hauses widerspiegelt: Luftige Räumlichkeiten und eine freundliche Atmosphäre schaffen eine Umgebung, in der sich die Patienten wohlfühlen und die den Heilprozess optimal unterstützt.