Erfahrungsberichte unseres Teams

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Büsra, Gesundheits- und Krankenpflegerin:

"Im Jahr 2014 habe ich mich im Krankenhaus Tabea beworben. Bin zum Bewerbungsgespräch vom Stationsleiter Stefan Haak eingeladen worden. Ich wurde sehr freundlich empfangen. Er nahm sich Zeit für mich, sodass bei mir die Aufregung verflog. Nach einem netten ausführlichen Gespräch wurde ich meinen Kollegen auf der Station 1B Venen- und Dermatochirurgie vorgestellt, welche sehr herzlich und sympathisch sind. Ich wusste auf Anhieb „Ja, hier werde ich arbeiten“. Seit dem 01.10.2014 bin ich als Gesundheits- und Krankenpflegerin in Vollzeit überzeugt engagiert.

Es war ausschlaggebend für mich, dass es hier hauseigene Dauernachtwachen gibt und man sich entscheiden darf, ob man im Tagdienst und/oder im Nachtdienst arbeiten möchte. Ich habe mich für den Tagdienst entschieden, da der Spätdienst auch nur bis um 20:45 Uhr geht und sich das mit dem Familienleben gut vereinbaren lässt. Flexible Dienste mit wenig oder fast keinem Wechsel der Schichten sind hier möglich, da ich von Anfang, an wie gewünscht, im wöchentlichen Rhythmus denselben Dienst habe. Nach meiner zweijährigen Elternzeit nahm ich die Arbeit wieder auf und mir wurde genug Zeit  für die Einarbeitung gegeben. Ich hatte das Gefühl, trotz vieler Neuigkeiten, diese zwei Jahre nicht versäumt zu haben und war wieder voll einsetzbar.

Mein Fazit ist; ob auf der Station 1B oder auf den anderen Stationen, sind wir wie eine kleine Familie. Können mit Freude oder Problemen immer zueinander und man weiß wir finden eine Lösung.

Ich fühle mich in unserer kleinen Familie mit großem Herzen sehr wohl.

Für alle, denen die Arbeitszeiten, die flexiblen Dienstpläne und ein enges, sympathisches Team wichtig sind, ist die Tabea Klinik genau das Richtige. Ich werde noch viele Jahre hier sein und würde mich über neue Kollegen sehr freuen."

 

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Carina, Stationsleitung:

"Ein Patient betritt mehrere Tage nach seiner Operation das Dienstzimmer und beklagt Probleme beim Toilettengang. Darauf antwortete ich dem Patienten trocken, dass ich damit keine Probleme hätte. Die Kolleginnen und der Patient lachten. Plötzlich drehte sich der Patient auf dem Absatz um und ging Richtung Zimmer. Ich machte mir Gedanken, ob er meinen Humor doch in den falschen Hals bekommen hatte und folgte ihm. Der Patient warf sich gerade ins Bett und wurde zyanotisch, war nicht mehr ansprechbar. Sofort rief ich meine Kolleginnen und die Anästhesie und wir leiteten alle notwendigen Maßnahmen ein… Einige Wochen später besuchte uns der Patient, wieder komplett genesen, um sich zu bedanken und um zu sagen, dass ich nicht aufhören sollte zu scherzen.

Das sind die besonderen Momente im Leben einer Krankenschwester.

Meine Ausbildung zur Krankenschwester habe ich in Mecklenburg Vorpommern gemacht und mich nach der Wende mehr aus der Not heraus im Krankenhaus Tabea beworben als aus totaler Begeisterung.

Nachdem meine Mutter mich das erste Mal auf der Arbeit besuchte, sagte sie mir nur: „Kind, hier wirst du alt.“  Gelacht habe ich darüber und meiner Mutter einen freundlichen Vogel gezeigt.

Was soll ich sagen? Im September 2019 werden es 27 Jahre, die ich im Tabea arbeite. Erst als Krankenschwester, später als stellvertretende Stationsleitung und seit mehreren Jahren leite ich die Station 2B, eine der orthopädisch/neurochirurgischen Stationen und seit Januar 2019 auch die neu eröffnete Privatstation 3.

Ob ich jemals meine Stelle wechseln wollte? Ja natürlich, aber diese Momente waren immer nur kurz. Ich mag dieses Haus mit diakonischer Geschichte, weil hier noch gepflegt wird, wie man selbst behandelt werden möchte. Weil man die Patienten mit Namen und oft mit ihren persönlichen Geschichten kennt. Weil hier gelacht, getröstet, sich Zeit genommen  und zugehört wird. Das nicht nur von Schwester zu Patient, sondern auch abteilungsübergreifend im ganzen Haus. Jeder kennt jeden und die meisten mögen sich tatsächlich. Nicht zuletzt finde ich die Entwicklung des Hauses vom kleinen Krankenhaus der Regelversorgung vor 25 Jahren hin zu einer in großen Teilen modernen und medizinisch anspruchsvollen Klinik spannend.

Und dann ist da noch meine kleine Arbeitsfamilie, das Team  der Station 2B/3, das füreinander da ist in guten wie in schlechten Zeiten. Unser Wir-Gefühl ist etwas sehr Besonderes, das wir uns bewahren mit Ehrlichkeit, Teamgeist, Engagement, Flexibilität, Gerechtigkeit und jeder Menge Spaß.

Für all das lohnt sich, trotz mancher Probleme (an denen immer gearbeitet wird), die tägliche Fahrt aus dem Osten in den Westen Hamburgs, schließlich ist es wie in einer guten Ehe: nicht einfach hinschmeißen, sondern reparieren."

 

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Melanie, Gesundheits- und Pflegeassistentin:

"2012 begann ich meine Ausbildung zur Gesundheits- und Pflegeassistentin und musste in diesem Rahmen Praktika absolvieren, wobei ich auf Krankenhaus zunächst gar keine Lust hatte. Auf meine vielen Bewerbungen hin erhielt ich nur vom Tabea eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und zu einem Probearbeitstag.  Positiv überrascht war ich, dass es überhaupt nicht nach Krankenhaus roch.

Der Empfang zum Probe-Tag auf der St. F (heute St.2B/3) war herzlich und freundlich und mir wurde alles gezeigt. Ich fühlte mich sofort wohl, hatte aber ein wenig Angst, aufgrund meiner Teilzeitausbildung, nicht genommen zu werden. Ich war alleinerziehend und konnte so nur im Frühdienst arbeiten. Aber das war alles schließlich gar kein Problem und es wurde sogar eine andere Arbeitszeit für mich eingerichtet.

In meinem Praktikum habe ich sehr viel gelernt, konnte jede Menge Erfahrungen sammeln und habe mich immer gut aufgehoben und als Teil des Teams gefühlt. Den Umgang zwischen den Pflegekräften und den Ärzten fand ich toll und beeindruckend, denn diese Art des miteinander Arbeitens hatte ich so noch nie erlebt. Es gefiel mir so gut, dass ich im Verlauf sowohl mein 4 wöchiges freiwilliges Praktikum, als auch mein Abschlusspraktikum inklusive praktischer Prüfung im Tabea gemacht habe.  Dank des tollen Teams, meiner tollen Mentorin und  einer sehr netten Patientin bestand ich die Prüfung mit „sehr gut“.

 Ich wollte eigentlich nie in einem Krankenhaus arbeiten und nun bin ich schon seit fast 5 Jahren im Tabea und fühle mich immer noch so wohl, wie am ersten Tag. Mir gefällt, dass wir die unterschiedlichsten Patienten von jung bis alt  haben und immer Abwechslung da ist. Es wird nie langweilig und man hat sogar die Zeit, sich spannende Lebensgeschichten anzuhören. Wir nehmen uns immer Zeit für unsere Patienten, versorgen diese anständig und haben immer noch Spaß an der Arbeit. Humor wird sowohl unter den Kollegen als auch  mit den Patienten groß geschrieben.

Wir haben eine super tolle Stationsleitung, die immer Zeit und ein offenes Ohr für jeden hat und versucht alle Probleme oder auch mal Konflikte zu lösen. Wir haben ein tolles Arbeitsklima. Wir sind nicht nur ein gutes, sich gegenseitig unterstützendes Team, wir sind viel mehr wie eine kleine Familie! Und deshalb arbeite ich so gerne im Tabea und liebe meinen Job."

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Peter Könemann, Küchenchef:

"Ich arbeite im Krankenhaus Tabea weil ich gern frisch koche. Für Krankenhäuser ist das übrigens eine absolute Seltenheit, wie ich immer wieder feststelle. Hier wird Wert auf eine gute Küche gelegt und kein trockenes Brot lieblos angerichtet. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, weil sie unkompliziert ist. Kurze Wege, eine klare Kommunikation. Auch wenn ich etwas brauche oder neues entwickeln möchte, ist das jederzeit möglich. Jeder kann sich hier gut entfalten."

Seinen Einstieg beschreibt der einstige Küchenchef im Hotel Atlantic so:

"Das Tabea lud mich zum Probekochen ein unter der Vorgabe, dass die Zutaten für ein Mittagessen inklusive Salat und Dessert nicht mehr als drei Euro kosten dürfen. Ich entschied mich für Tafelspitz mit Kräuterrisotto und galsierten Tomaten. Als Nachspeise gab es Apfelcrumble. Das war dann alles frisch und der Tafelspitz innen noch rosa. Das konnte bis dato noch niemand. In den ersten zwei Monaten meiner Tätigkeit im Krankenhaus waren die Befürchtungen groß, dass ich die Ausgaben für Lebensmittel pro Person verdoppeln würde. Aber das war nicht so. Im Schnitt liegen meine Ausgaben auf dem Niveau eines typischen Krankenhauses bei etwa fünf Euro pro Tag."

 

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Michael Bachmann, Leitung Empfang und Patientenservice:

"Der Wechsel aus der Luxushotellerie in den Dienstleistungsbereich des Krankenhauses Tabea war und ist für mich eine ganz besondere Herausforderung. Als Leiter der Bereiche Empfang und Patientenservice kann ich in diesem überschaubaren und sehr familiären Rahmen des Tabea den Dienstleistungs- und Servicegedanken täglich weiterleben.
Die einmalige medizinische, pflegerische und dienstleisterische Betreuung des Patienten, die persönliche Ansprache und der individuelle Umgang mit dem Gast sind es, die das Tabea im Wesentlichen auszeichnen. Die daraus resultierende hohe Patientenzufriedenheit ist für mich täglicher Motivator für meine Arbeit. Als Mitarbeiter schätze ich vor allem die sehr flachen Hierarchien, den offenen und unkomplizierten Umgang miteinander und die Vielseitigkeit meines Aufgabenbereiches.

Die herrliche Lage des Krankenhauses Tabea mit Blick auf die Elbe bildet sowohl für die Patienten als auch für die Mitarbeiter einen einzigartigen Rahmen. Die bauliche Erweiterung des Hauses bezieht neue Dienstleistungs- und Servicekomponenten mit ein, so dass der Wohlfühlaspekt für den Patienten auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielt. Dadurch sehe ich für mich wieder neue Chancen und Möglichkeiten in meiner Tätigkeit. "