Zertifiziertes EndoProthetikZentrum

Jahrzehntelange operative Erfahrung und der Einsatz etablierter und moderner Therapieverfahren sind die beiden Grundsäulen des EPZ (EndoProthetikZentrum) der Maximalversorgung des Krankenhaus Tabea.
Die Senior-Operateure Dr. Jens und Dr. Friesecke, sowie die Hauptoperateure Dr. Westphal, Dr. Siemssen (Vertragsarzt der Campus Orthopädie) und Dr. Verena Hilgen, bilden unser zertifiziertes Operateur-Team im Bereich des Gelenkersatzes und versorgen Patienten mit Krankheitsbildern aller Schwierigkeitsgrade – von den Erstimplantaten bis hin zu komplexen Prothesenwechseln. Dies schließt insbesondere auch die Erstversorgung bei angeborenen und erworbenen Fehlstellungen (zum Beispiel Dysplasie nach Unfall oder Voroperation), die Behandlung bei Verlusten knöcherner Substanz im Zusammenhang mit einer Prothesenlockerung (Knochenbank), sowie den Austausch der einliegenden Prothese bei Gelenkinfektionen ein.

Die Zertifizierung als EndoprothetikZentrum (EPZ) ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie. Zertifizierten Zentren wird durch die Definition von Behandlungsstandards und Bereitstellung aller erforderlichen strukturellen Voraussetzungen eine durchgängig hochwertige Versorgungsqualität bei der endoprothetischen Behandlung von Hüft- und Kniegelenken abverlangt. Darüber hinaus wird die Erfahrung des Chirurgen anhand der Anzahl durchgeführter Operationen bemessen. Sie als Patientin oder Patient können an dem erteilten Zertifikat erkennen, dass unser Zentrum sich intensiv mit dem Thema des künstlichen Gelenkersatzes auseinandergesetzt hat und die von der Fachgesellschaft auferlegten Qualitätsanforderungen erfüllt. Die Zertifizierung verpflichtet, die Behandlungsergebnisse der endoprothetischen Operationen konsequent zu überprüfen, Komplikationen zu erfassen und sich am Endoprothesenregister Deutschland zu beteiligen.

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