Modernste Technologie

OP Operation Tabea Hamburg
Der O-Arm im Krankenhaus Tabea

Bisher in gerade einmal 17 Einrichtungen in Deutschland im Einsatz – darunter fast ausschließlich Universitätskliniken und hochspezialisierte Wirbelsäulenzentren wie das des Krankenhaus Tabea –, findet unser Expertenteam um die Chefärzte Dr. Rolf Christophers  und Dr. Christian Möller-Karnick in einem der modernsten, mobilen Bildgebungs-Systeme mit integrierter Navigation für den neurochirurgischen Operationssaal die perfekte technologische Ergänzung.

Für Patient und Operateur birgt das vom Medizintechnikhersteller Medtronic installierte System gleichermaßen zahlreiche Vorteile: Für eine optimierte minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie leistet es wertvolle Dienste, denn es bietet zu jedem Zeitpunkt einen genauen Überblick und ermöglicht das millimetergenaue Einsetzen von Implantaten. Zudem erlaubt der O-Arm im Gegensatz zu vielen halboffenen Systemen („C-Bogen“) 360°-Aufnahmen. Diese werden während der OP über eine kreisförmige Kameraschiene aufgenommen und direkt mit dem Navigationssystem abgeglichen. So kann der Operateur zu jedem Zeitpunkt der Operation den Verlauf des Eingriffs überprüfen und notfalls direkt korrigierend tätig werden, anstatt wie sonst nach einer abschließenden späteren Kontrollaufnahme nach Ende der Operation. Die Kombination aus dem Navigationssystem „Stealth Station S7“ und dem O-Arm macht zudem eine minimale Strahlenbelastung für Patient und Operateur möglich.