Dr. med. Guido Bruning

Krankenhaus Tabea GmbH & Co. KG
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Golf nach endoprothetischem Gelenkersatz

Wenn Sie an Golf denken, haben Sie vielleicht sofort den Moment vor Augen, in dem Sie am ersten Abschlag stehen: das satte Grün, die Ruhe, der Schläger in der Hand, der konzentrierte Blick auf den Ball, der Schwung – und dann dieses besondere Gefühl, wenn der Ball getroffen wird und in einem hohen Bogen in den Himmel steigt. Genau dieses Gefühl von Ruhe, Fokus und sportlicher Freude soll auch nach einem künstlichen Gelenkersatz wieder möglich sein, und das Krankenhaus Tabea begleitet Sie auf diesem Weg.​

Das Krankenhaus Tabea in Hamburg ist von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert. Dort arbeitet ein sehr erfahrenes Team, das sowohl erste Endoprothesen einsetzt als auch komplexe Prothesenwechsel durchführt und dabei jahrzehntelange operative Erfahrung mit modernen, bewährten Verfahren kombiniert. Für Sie als golfspielende Patientin oder als golfspielender Patient bedeutet das, dass Ihre besonderen Anforderungen an das neue Gelenk von Anfang an in die Planung einfließen.

Ein besonderes Plus für Golfbegeisterte: Im Team der Endoprothetik arbeitet mit Dr. Marius Junker ein Arzt, der selbst viele Jahre als Nationalspieler in Jugend- und Herrenmannschaften des Deutschen Golf Verbandes aktiv war. Er hat mehrere Titel bei Deutschen Mannschaftsmeisterschaften und Top‑Platzierungen bei nationalen und internationalen Turnieren erreicht und kennt daher die Bewegungsabläufe, Belastungen und typischen Sorgen von Golferinnen und Golfern aus eigener Erfahrung. Diese Kombination aus orthopädischer Expertise und Golf-Know-how ist eine große Stärke des Krankenhaus Tabea, wenn es um die Planung Ihres Gelenkersatzes und den späteren Rückweg auf den Platz geht.

Die Aussichten auf eine Rückkehr zum Golf sind insgesamt sehr gut. Viele berichten zudem über deutlich weniger Schmerzen und ein größeres Wohlbefinden beim Spielen, was das Golfen nochmals attraktiver macht.

Der Wiedereinstieg in den Sport erfolgt schrittweise und wird im Krankenhaus Tabea individuell an Ihre Situation angepasst. Um Ihr neues Gelenk zu schützen, können kleine Anpassungen im Setup helfen, die im Team des Krankenhaus Tabea besprochen werden. Dazu gehören beispielsweise eine leichte Außenrotation des Fußes,  um die Hüfte zu entlasten, sowie Hilfsmittel zum Aufteen und zum Aufnehmen des Balls, damit Sie sich weniger tief bücken müssen. Nach Hüft- und Knieendoprothesen wird zudem empfohlen, eine Mitrotation der Füße im Durchschwung zuzulassen, damit Scherkräfte auf die Prothesenkomponenten reduziert werden.

Viele Golferinnen und Golfer fragen sich, wie sich ihr Handicap nach der Operation entwickelt. Die bisherigen Daten sind nicht einheitlich, zeigen aber insgesamt eher geringe Veränderungen, sodass das Leistungsniveau meist gut gehalten werden kann. Interessant ist, dass eine Studie sogar Hinweise darauf gefunden hat, dass Patientinnen und Patienten nach Hüftendoprothese tendenziell an Drivelänge gewinnen, weil sie wieder freier und schmerzärmer schwingen können.

In der Zusammenfassung lässt sich sagen, dass Golfen nach einem künstlichen Gelenkersatz sehr gut möglich und aus Sicht der allgemeinen Gesundheit ausdrücklich zu empfehlen ist. Golf gilt als idealer Sport nach Gelenkimplantation, wenn regelmäßige klinische und bildgebende Kontrollen stattfinden, um den Sitz der Prothese zu überwachen. Im Krankenhaus Tabea verbindet das Zentrum für Orthopädische Chirurgie seine Spezialisierung auf Endoprothetik und Gelenkchirurgie mit einem besonderen Verständnis für den Golfsport, damit Sie Ihr Hobby auch in Zukunft mit Freude leben können.

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