Wirbelsäulenchirurgie Hamburg - Modernste Technologie im Krankenhaus Tabea
Der O-Arm
In wenigen Universitätskliniken und hochspezialisierte Wirbelsäulenzentren wie das des Krankenhaus Tabea –, findet unser Expertenteam um die Chefärzte Dr. Jan Schilling und Dr. Christian Möller-Karnick in einem der modernsten, mobilen Bildgebungs-Systeme mit integrierter Navigation für den neurochirurgischen Operationssaal die perfekte technologische Ergänzung.
Für Patient und Operateur birgt das vom Medizintechnikhersteller Medtronic installierte System gleichermaßen zahlreiche Vorteile: Für eine optimierte minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie leistet es wertvolle Dienste, denn es bietet zu jedem Zeitpunkt einen genauen Überblick und ermöglicht das millimetergenaue Einsetzen von Implantaten. Zudem erlaubt der O-Arm im Gegensatz zu vielen halboffenen Systemen („C-Bogen“) 360°-Aufnahmen. Diese werden während der OP über eine kreisförmige Kameraschiene aufgenommen und direkt mit dem Navigationssystem abgeglichen. So kann der Operateur zu jedem Zeitpunkt der Operation den Verlauf des Eingriffs überprüfen und notfalls direkt korrigierend tätig werden, anstatt wie sonst nach einer abschließenden späteren Kontrollaufnahme nach Ende der Operation. Die Kombination aus dem Navigationssystem „Stealth Station S8“ und dem O-Arm macht zudem eine minimale Strahlenbelastung für Patient und Operateur möglich.
Vorteile der Navigation auf einen Blick
- Kombination der Vorteile von Röntgen, Computertomographie und Navigation in einem einzigen System
- Genaueste Überwachung von Bewegungen der Instrumente im Millimeterbereich in 3D-Optik
- Permanente Einblicke in den Körper und unmittelbare Kontrolle des Behandlungserfolgs noch während der OP
- Keine weitere Strahlenbelastung durch Computertomographie nach der Operation
- Maximale Reduktion eventuell fälliger Folgeeingriffe
- Deutlich erleichtertes Einbringen von Schrauben und Stäben in minimal-invasiver Technik für den Operateur
Zertifiziertes Wirbelsäulenzentrum
Unser Wirbelsäulenzentrum ist seit 2017 zertifiziertes Wirbelsäulenzentrum der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG). Zur Erlangung dieses Qualitätssiegels ist neben einer hohen Fallzahl an spezialisierten Eingriffen der Nachweis einer umfangreichen Qualitätssicherung notwendig. Diese Umfasst die Teilnahme am nationalen Wirbelsäulenregister, regelmäßige Analyse von Qualitätsmarkern und die regelmäßige aktive und passive Teilnahme an Ausbildung und Forschung.


