Krampfadern entfernen in Hamburg – moderne Behandlung im Krankenhaus Tabea
Im hochspezialisierten Zentrum für Venen- und Dermatochirurgie der Klinik Tabea in Hamburg behandeln qualifizierte Experten sämtliche Erkrankungsgrade von Krampfadern/Varizen. Für das Entfernen der Krampfadern stehen hier verschiedene moderne Behandlungsoptionen zur Verfügung, von denen wir gemeinsam mit Ihnen eine auf Sie abgestimmte Methode auswählen.
Die behutsame Pflege und Fürsorge jedes einzelnen Patienten durch das gesamte Team sowie die ausführliche, individuelle Beratung durch den behandelnden Arzt stehen bei uns im Vordergrund und machen Ihren Aufenthalt einzigartig.
Wie entstehen Krampfadern?
Krampfadern sind krankhaft erweiterte oberflächliche Venen, die vor allem an den Beinen vorkommen. Sie entstehen durch eine anlagebedingte Bindegewebsschwäche und werden durch Bewegungsmangel gefördert. Auch Übergewicht und hormonelle Umstellung in der Schwangerschaft, sowie familiäre Veranlagung können diese Venenschwäche begünstigen.
Gesunde Venen transportieren Blut zurück zum Herzen. Für diese Aufgabe benötigen Sie so genannte Venenklappen, die wie kleine Ventile das Zurückfließen des Blutes in Richtung der Füße verhindern. Die Energie für den richtigen Blutfluss stammt aus der Bewegung der Muskeln, der so genannten Muskelpumpe. Falls die Venenklappen durch eine Bindegewebsschwäche nicht mehr richtig schließen oder durch zu wenig Bewegung der Blutfluss nicht ausreichend aktiviert wird kommt es zur Ausbildung von Krampfadern.
Das Blut fließt dann nicht mehr Richtung Herzen sondern sackt, der Schwerkraft entsprechend, in die Beine. Dadurch wird das oberflächliche Venensystem überlastet und die Aussackungen der Venen schreiten voran. Das in der defekten Vene zurücksackende Blut muss dann vom tiefen Beinvenensystem, welches auch beim gesunden Menschen für 90% des Blutrücktransportes verantwortlich ist, mit zurücktransportiert werden.
Welche Beschwerden verursachen Krampfadern?
In der Frühphase der Erkrankung kommt es neben kosmetisch störenden sichtbaren Seitenästen auch zu unangenehmen Schwellungen und zum Teil auch Schmerzen in den Beinen / “müden” Beinen.
Warum müssen Krampfadern entfernt werden?
Schreitet die Erkrankung voran, kann es neben Hautveränderungen und Wasseransammlungen im Gewebe im schlimmsten Fall auch zur Ausbildung einer chronischen Wunde, sogenannten Ulcera oder offenen Beinen, kommen. Dieses Endstadium der Erkrankung ist durch eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität für die Betroffenen und durch eine dann aufwändige und langwierige Behandlung gekennzeichnet. Es gilt also das Fortschreiten der Erkrankung auf jeden Fall zu vermeiden. Da das frühzeitige Erkennen von Krampfadern und deren Behandlung entscheidend ist, sollte bei o.g. oder unklaren Beschwerden ein Facharzt aufgesucht und die Krampfader-Behandlung bei Bedarf frühzeitig begonnen werden.
Wer entfernt Krampfadern?
Krampfadern werden im Krankenhaus Tabea in Hamburg von erfahrenen Phlebologen (Venenfachärzte) entfernt, diese können Chirurgen oder Dermatologen sein. Dies kann sowohl ambulant als auch stationär erfolgen.
Welche Methoden zum Entfernen von Krampfadern gibt es?
Je nach Schweregrad und individueller Voraussetzung bieten sich zur Behandlung von Krampfadern verschiedene Methoden, darunter die klassische Venenstripping-OP, die Verödung, die endovenöse Lasertherapie sowie die Kompressionstherapie, an.
Soll man sich Krampfadern operieren lassen?
Ob eine OP nötig ist, hängt vom Schweregrad der Erkrankung und individuellen Faktoren ab. In jedem Fall sollte bei geschwollenen und/oder müden Beinen und sichtbar erweiterten Gefäßen ein Facharzt aufgesucht werden. Die Experten im Krankenhaus Tabea können im Rahmen der Venensprechstunde schnell und schmerzfrei mittels Ultraschall feststellen, ob eine Behandlung nötig ist.
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Wie schmerzhaft ist ein Krampfadern entfernen?
Das Entfernen von Krampfadern kann mittels verschiedener Methoden erfolgen. Das Venenstripping erfolgt unter lokaler Betäubung oder Vollnarkose, sodass während der Behandlung kaum Schmerzen auftreten sollten. Moderne, minimalinvasive Eingriffe wie die Laser- oder Radiofrequenztherapie sind nahezu schmerzfrei. Nach dem Eingriff ist mit blauen Flecken und leichten Wundschmerzen zu rechnen.
Wie viel kostet es, Krampfadern entfernen zu lassen?
Grundsätzlich gilt, dass die „klassische“ Krampfader-OP, das sogenannte Venenstripping, von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen wird, sofern medizinisch erforderlich. Die Kosten für die Behandlung werden bei gesetzlich Versicherten in diesem Fall direkt mit über die Versichertenkarte abgerechnet. Auch die endothermischen Verfahren wie z. B. das Lasern werden von vielen Krankenkassen übernommen.
Ist Krampfadern entfernen gefährlich?
Das Entfernen von Krampfadern ist für unsere Experten im Krankenhaus Tabea ein Routineeingriff, der auf jahrzehntelanger Erfahrung basiert. Im KH Tabea finden um die 5.000 Venenopertionen im Jahr statt - und das seit 2002.
Wie bekommt man Krampfadern ohne OP weg?
Komplett ohne Eingriff können Krampfadern nicht entfernt werden. Über Kompressionsstrümpfe ist lediglich eine Linderung der Symptome möglich. Moderne Behandlungsmethoden erfolgen jedoch minimalinvasiv und nahezu schmerzfrei. Wie bei jeder Erkrankung gilt: Frühzeitig behandelt erspart einem weitere Beschwerden und Komplikationen.
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Behandlunsmethoden im Überblick
Vorbeugung, Entstehung, Diagnostik und Therapie der Krampfadern -erklärt von Dr. med. Guido Bruning
In den folgenden Videos erhalten Sie Informationen zu den Ursachen von Krampfadern, zur Diagnose sowie zu den verschiedenen Methoden, um Krampfadern zu entfernen.
Information für AOK-Patienten
Vertrag mit der AOK Rheinland/Hamburg zur ambulanten Krampfaderbehandlung mit modernen Katheterverfahren für Versicherte im Gebiet Hamburg.
Näheres über den Behandlungsvertrag mit der AOK RH erfahren Sie hier.
Ausgezeichnete Qualität in der Venenchirurgie
Das Krankenhaus Tabea ist als Venen Kompetenz-Zentrum ausgezeichnet, was die exzellente Behandlungsqualität bei Venenleiden bestätigt. Darüber hinaus wurden sowohl unsere Chefärztin Dr. Jasmin Woitalla-Bruning als auch unsere Oberärztin Frau Dr. Gerontopoulou mit dem FOCUS Siegel "TOP-Medizinerin bei Venenleiden" ausgezeichnet, das ebenfalls für eine exzellente Qualität in der Diagnostik und Therapie von Venenerkrankungen steht.
Für uns stehen unsere Patienten im Mittelpunkt
Umso wichtiger sind uns die Zufriedenheit und die guten Erfahrungen, die unsere Patienten im Krankenhaus Tabea machen. Wir sind stolz darauf, dass rund 94%* unserer Patienten das Krankenhaus Tabea weiterempfehlen.
*Stand: 2026, www.klinikbewertungen.de


